Segal, Cohen & Landis
Startseite/International/United Kingdom
🇬🇧

International

US-Steueranwalt für Amerikaner im Vereinigten Königreich

Hunderttausende US-Bürger und Green-Card-Inhaber leben und arbeiten in Großbritannien. Sie stehen vor einer besonderen steuerlichen Situation: Die USA besteuern das weltweite Einkommen auf Basis der Staatsbürgerschaft, während das Vereinigte Königreich Ansässige auf britische Einkünfte besteuert. Ohne sorgfältige Planung und ordnungsgemäße jährliche Compliance können US-Personen im Vereinigten Königreich erhebliche IRS-Strafen riskieren – häufig für Konten und Anlagen, von denen sie nie wussten, dass sie meldepflichtig sind.

Wir betreuen Mandanten im ganzen Land und im Ausland von unserer Kanzlei in Beverly Hills aus. Die meisten Angelegenheiten werden per Telefon und Video abgewickelt.

Zentrale US-Steuerthemen für United Kingdom

UK ISA-Konten

Britische Individual Savings Accounts (ISAs) sind nach britischem Recht vollständig steuerfrei, für US-Personen jedoch vollumfänglich steuerpflichtig. Erträge aus einem Stocks & Shares ISA müssen jährlich gemeldet werden. Die im ISA gehaltenen Fonds können PFICs sein.

FBAR für britische Bankkonten

US-Personen im Vereinigten Königreich, deren britische Bankkonten zu irgendeinem Zeitpunkt im Jahr zusammen $10.000 übersteigen, müssen ein FBAR einreichen. Die Strafen bei vorsätzlicher Nichteinreichung sind erheblich.

Meldung britischer Rentenkonten

Die US-steuerliche Behandlung britischer Rentenkonten (betriebliche Renten, SIPP, NHS) ist komplex. Das US-britische Steuerabkommen bietet gewisse Erleichterungen, doch Rentenbeiträge und -einkünfte erfordern eine sorgfältige jährliche Berichterstattung.

Vom Arbeitgeber gewährte Leistungen im Vereinigten Königreich

Arbeitgeberbeiträge zu britischen Rentenplänen können für US-Zwecke steuerpflichtiges Einkommen darstellen. Aktienoptionen, RSUs und Boni britischer Arbeitgeber sind alle meldepflichtig in den USA.

Streamlined Disclosure

US-Bürger im Vereinigten Königreich, die noch nie US-Steuererklärungen eingereicht oder ihre britischen Konten gemeldet haben, können das Streamlined Foreign Offshore Procedures-Verfahren nutzen, um straffrei in die Compliance zu gelangen – sofern die Nicht-Compliance nicht vorsätzlich war.

Häufige Fragen

Ist mein britischer ISA in den USA steuerpflichtig?

Ja. Das US-britische Steuerabkommen schützt ISA-Einkünfte nicht vor der US-Besteuerung. Zinsen, Dividenden und Kursgewinne, die innerhalb eines ISA erzielt werden, müssen jährlich in der US-Steuererklärung angegeben werden. Im ISA gehaltene Fonds können zudem PFICs sein, für die Form 8621 erforderlich ist.

Muss ich meine britischen Bankkonten beim IRS melden?

Ja – wenn der Gesamtwert aller ausländischen Konten zu irgendeinem Zeitpunkt im Jahr $10.000 überstieg, müssen Sie bis zum 15. April jedes Jahres ein FBAR (FinCEN Form 114) einreichen.

Wie wirkt sich das US-britische Steuerabkommen auf meine Steuern aus?

Das US-britische Abkommen bietet in mehreren Bereichen Schutz vor Doppelbesteuerung – darunter Renteneinkünfte, bestimmte Kapitalerträge und Einkünfte aus Beschäftigung. Abkommensvorteile müssen jedoch aktiv geltend gemacht werden; sie gelten nicht automatisch. Ein Anwalt kann ermitteln, welche Abkommensregelungen auf Ihre Situation zutreffen.

Anwaltlich geführte Vertretung

Bereit, Ihr IRS-Problem zu lösen?

Vereinbaren Sie ein vertrauliches Gespräch mit einem Steueranwalt. Kein Verkaufsdruck, nur ehrliche Rechtsberatung und ein klarer Weg.

Kostenlose Erstberatung

Auf Englisch lesen

Kostenlose Videoberatung